der baum – der freund

Heuer flanierte das Dreigestirn mit dem von Herrn M. erbeutetem Diebesgut an seltenen infunktionablen Chronographen zum hiesigen Qualitätshöker für Kleingefäße zur Lieferung von mobiler elektrischer Energie.
Während der Verköstigung (Flambierter Phosphatschlauch an Weissmehlgebäck) ergab sich eine feine Diskussionsrunde über das hiesige meteorologische Verhalten mit der Erkenntnis, dass meteorologisch immer etwas ist. Nach einem nervenaufreibenden Parcour-Lauf durch eine naheliegende Großraum-KfZ-Auffangstation haben wir uns kurzfristig entschlossen, einen lange überlegten Plan in die Tat umzusetzen.

Wenn wir also eines feststellen können, dann ist es: Bäume umarmen führt primär zu steigendem Verlangen nach alkoholischen Getränken, sekundär passiert einfach überhaupt nichts und tertiär ist teilweise eine gewisse schmutzigen Erregung zu spüren.

Für weitere Recherchen halten wir uns offen und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Mr. Jones

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alkoholfreies zitronenweißbier-boarding

Das neuformierte Dreigestirn, also der verehrte und unvergleichbare Mr. Jones, der untergeschössige Ex-Praktikanje bzw. jetzige Alleinherrscher der computergestützten Fernmeldetechnik bzw. kyrillischer Rauchwarengeniesser, und meine Hochwertigkeit, hat sich an diesem ach so wundervollen Tage dahin aufgemacht, das Guantanamo Mindens jenseitz der Martini-Treppe zu besuchen.

Dort an der Cocktailtreppe angekommen, wurde sich ans alkoholfreie Zitronenweißbier-Boarding gemacht. Mr. Jones, seineszeichens nicht unbedingt foltererfahren, musste mangels Flüssigkeitsmasse auf Zitroneneiswassertee ausweichen. Herr M., knallhart foltererfahren, und der volleyballspielende Geschäftsführer eines weltoperienden und florierenden Internetkonzerns, sahen der Gefahr mitten in die Iris.

„Du hast alles gegeben, Du fühlst Dich wohl, Du genießt den Moment. Dazu diese pure Erfrischung. Einfach der Wahnsinn“

Nach einer Halbumrundung der großen Zeigers des Chronographen wurde Guantanamo wieder verlassen um sich flanierend zum Pferdeladen zu begeben um nachgemachte Ochsenbrühe zu besorgen um sich diese dann genüsslich dem Balg zuzuführen.

Herr M. entlässt jetzt die Feingeister der journalistischen Ejakulation ins WE.

Wie immer mit einem journalistischen Gruß und, auf ausgewachsenen Wunsch einer
einzelnen Person, mit einem dreifachen Fi.. Di.. !!!

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herrschafften, ich bin untröstlich

Nach nunmehr eineinhalb Jahren keine neue Meldung aus der Riege der Mittagspausenbestreiter. Ich entschuldige mich auf das unterwürfigste und auch im Namen meiner Angehörigen und deren Freunde und Kindeskinder.

Eine lange Zeit ist vergangen und eigentlich hat sich nichts sonderlich verändert. Gut, ein paar Dinge schon. Der Kick-o-Mat wich einer Nahrungsmittelbereitungsanlage (inclusive Koffeinheißgetränkzubereiter mit angrenzenden Sitzgelegenheiten) in neue Räumlichkeiten. Nicht unbedingt das Carlton und auch eher mit dem Geruch einer Wasseraufbearbeitungsanlage, aber dennoch nutzbar für etwaige Duelle an kleinen Plastikmännekieken. Bisweilen bekommen wir hier sogar noch Besuch von den dahingeschiedenen (Grüße an dieser Stelle an die Ex-Kollegen mitlesenderweise…hoffentlich…äähm..eventuell…ach… 🙂 )

Die Mittagssitation ist weiterhin unverändert. Als Neuerung erscheint mir an der Stelle dennoch erwähnenswert, dass der Praktikantje sich zu einem ausgewachsenen Gerger entwickelt hat und mit Herrn M und meinereinem die 60-minütige Ruhephase verbringt. Aufgenommen in das Portfolio der Verköstigung wurde dazu dann noch der hiesige Feierunterstützer Vogelvieh mit buntem Mittagstisch (Zitat: „Hier schmeckt’s wie bei Mama, hier können wir wieder hingehen…“)

An dieser Stelle möchte ich kurz unterbrechen um noch etwas Essenz für weitere Beiträge aufzubehalten.

So verbliebe ich wie stets

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Mr. Jones

PS: Grüße an Schleswig-Holstein, aufmerksamer Leser und Informant über den hier vorliegenden Mißstand der Nicht-Dokumentation der allmittaglichen Vorgänge.

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wir sollten zurück sein…

Ein Jahr lang ward kein Laut vernommen von der Riege der Mittagspausenbestreiter.
Nunja, personelle Veränderungen erfordern besondere Herangehensweisen und eine gesonderte Zeiteinteilung für die Durchführung der diversen Projekte (um es jetzt mal für das gemeine Fußvolk verständlich auszudrücken: Keine Zeit und keinen Bock auf die Scheisse hier, gibt wichtigeres und nebenbei hamwa das auch vergessen)

Wir geloben Besserung und werden wieder öfter von den Begebenheiten berichten und verbleiben wie immer

mit freundlichen Grüßen
Ihr Mr. Jones

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2014

Huch,

das Jahr hat ja schon begonnen! Unfassbar. Nun denn. Wir bleiben munter.

 

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